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Emilio erneut über 80 Prozent

Während Weihegold OLD auf den Start beim Nationenpreis in Aachen vorbereitet wird, ging Isabell Werths zweite Olympiahoffnung Emilio vor der wunderschönen Bergkulisse in Fritzens an den Start. Erneut konnte der Ehrenpreis-Sohn seine Klasse unterstreichen und setzte sich bereits im Grand Prix überlegen an die Spitze des Feldes. Mit 78,96 Prozent ließ das Paar der Konkurrenz hier keine Chance. Und auch im Grand Prix Spezial bestand kein Zweifel an der Qualität des Pferdes. Er knackte die 80-Prozent Marke und ging mit 80,196 Prozent erneut als unangefochtener Sieger auf die Ehrenrunde. Werth zeigte sich mehr als zufrieden mit dem Wallach, den sie in Fritzens mit noch mehr Risiko reiten konnte als noch auf den Deutschen Meisterschaften in Balve.

Neben Emilio hatte die Rheinbergerin aber noch einen weiteren Nachwuchsstar aus ihrem Stall mit auf das international ausgeschriebene Turnier gebracht. Der in der Vergangenheit von Beatrice Buchwald optimal in Szene gesetzte Schimmelhengst DSP Belantis ließ auch in Fritzens seine überragende Grundqualität auf dem Viereck zum Vorschein kommen. Der ehemalige Bundeschampion und Vize-Weltmeister feierte nun mit Erfolg sein Debut in der schweren Klasse. Erst siebenjährig ritt Werth in noch deutlich auf Sicherheit und verzichtete bewusst auf Risiko. Im St. Georg konnte sich das Paar dann auch mit 73,868 Prozent an zweiter Stelle platzieren. Noch ein wenig unsicher in den Wechseln und kurz vor einer Pirouette, begeisterte der Schimmel besonders in den Verstärkungen aller drei Grundgangarten. In der Intermediaire I war die Unerfahrenheit des Pferdes dann nicht zu übersehen. Doch Werth störte sich nicht daran, baute sogar noch eine Korrekturlinie ein und gab dem talentierten Hengst so die nötige Sicherheit. Am Ende platzierte sich das Paar mit 68,395 Prozent an neunter Stelle, machte aber deutlich klar, dass hier erneut ein absolutes Zukunftspferd heranwächst.