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Münster

Rheinische Erfolge beim Agravis Cup

Beim nationalen Dressur- und Springturnier in Münster sicherten sich die rheinischen Dressur- und Springreiter tolle Erfolge im Viereck und im Springparcours.

In der Grand Prix Kür konnten Jessica Süss und Sambalito auf ganzer Linie überzeugen. Die Ausbilderin, die für den RSV Krefeld reitet, und der 13-jährige Samba Hit II-Nachkomme erhielten von den Richtern73,900 Prozent und rangierten damit auf dem vierten Rang hinter Siegerin Andrea Timpe, Marcus Hermes und Lisa Breiman. Zuvor lagen Süss und Sambalito in der Qualifikation, einem Kurz Grand Prix, mit 69,256 Prozent ebenfalls auf Platz vier. Mit Nachwuchspferd Dynoro, einem siebenjährigen Danone-Nachkommen, sicherte sich Süss zusätzlich mit einer Wertnote von 7,0 Platz fünf mit einer M*-Dressur.

Florine Kienbaum hatte Dorincourt mit nach Münster gebracht. In der Grand Prix Kür freute sich das Duo mit 72,775 Prozent über Platz fünf. Tags zuvor wurden die Dressurreiterin des LZuRV Bergische Höhen und der 14-jährige Rheinländer in der Qualifikation mit 70,070 Prozent Zweite. Mit der achtjährigen Escolar-Tochter Emilia Galotti sicherte sich Kienbaum in der Dressurprüfung der Klasse S** für Youngster Platz zwei mit 70,772 Prozent.

Im Kurz Grand Prix, dem Finale der Derby Stars von Morgen, schnappte sich Christian Reisch einen der vorderen Plätze. Im Sattel des Quaterhall-Nachkommen Qattani erhielt der Dressurreiter vom Neuss-Grefrather 70,070 Prozent, die den fünften Platz bedeuteten.

Charline Wetzler vom RV Scherpenseel und ihr zehnjähriger Westfale Dresscode waren ebenfalls im Finale der Derby Stars von Morgen platziert – 68,256 Prozent reichten für den achten Platz.

Susanne Szeltner vom Förderkreis Dressur konnte sich im Kurz Grand Prix mit ihrem Erfolgspferd Aquarel im Kurz Grand Prix mit 68,186 Prozent über den sechsten Platz freuen.

Laura-Franziska Riegel, die für den Akademischen Reitclub Bonn startet, pilotierte den Schimmelwallach Fairplay in der Dressurprüfung der Klasse S* für Junge Reiter mit 68,707 Prozent zu Rang vier. Den gleichen Platz gab es in einer weiteren Prüfung auf S*-Niveau, dieses Mal mit 68,370 Prozent.

Springen
In der Kostüm-Punkte-Springprüfung der Klasse S** mit Joker punktete Tilo Tucht nicht nur mit seinem Kostüm. Mit dem 14-jährigen Fuchswallach Chaccomo wurde der 37-jährige Springreiter vom RFV Wülfrath-Aprath 1925 Fünfter.

Christoph Brüse vom Sportpferdezentrum Köln und Schimmelstute Cosima gewannen die 1. Qualifikation zum Großen Preis von Münster und gelangten in der Springprüfung der Klasse S** mit Siegerrunde fehlerfrei auf den zweiten Platz.

 

Neustadt/Dosse

Zwei Schleifen für Nina Piaseki

Auf dem internationalen Dressur- und Springturnier in Neustadt/Dosse konnte sich Nina Piaseki über zwei Platzierungen freuen.

Nina Piaseki, die für das Equestrian Sports Team an den Start geht, erreichte mit dem Stakkato-Nachkommen Sheik in der Springprüfung über 1,45m Platz sechs und ritt den 15-jährigen Wallach Pikelot von Hof in der Prüfung über 1,40m in einer fehlerlosen Runde zu Platz acht.

 

Basel/SUI

Isabell Werth auf Platz zwei

Bei der siebten Qualifikation des Weltcups in Basel mussten sich Isabell Werth und Quantaz zweimal den Olympiasiegern Jessica von Bredow-Werndl und Dalera BB geschlagen geben.

Erstmals richtete das internationale Fünf-Sterne-Springturnier in Basel auch in der Dressur eine Weltcup-Qualifikation aus und die Premiere wurde von allen Seiten gelobt. In der Grand Prix Kür gab es kein Vorbeikommen an Jessica von Bredow-Werndl und Dalera BB, die die siebte Qualifikation mit 90,795 Prozent für sich entscheiden konnten. Isabell Werth und DSP Quantaz mussten sich erneut mit Platz zwei zufriedengeben und rangierten mit 85,650 Prozent vor Nanna Skodborg Merrald aus Dänemark auf Blue Hors Zepter (84,130).
Tags zuvor konnten von Bredow-Werndl und die 16-jährige Trakehner Stute schon den Grand Prix für sich entscheiden (83,456). Isabell Werth und Quantaz wurden mit 78,261 Prozent Zweite vor Dinja van Liere aus den Niederlanden auf Hartsuijker (75,609).
Die nächsten Stationen führen die Dressurreiter nach Amsterdam, Neumünster, Göteborg und s’Hertogenbosch. Das Weltcup-Finale findet Anfang April in Omaha//USA statt.

 

Text: www.pemag.de