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Budapest/HUN

Mannschaftsgold für Alessa Marie Maas und Helen Erbe

Bei der Europameisterschaft in Ungarn hat Alessa Marie Maas mit der deutschen Children-Equipe unter der Regie von Bundestrainer Hans-Heinrich Meyer zu Strohen und Caroline Roost Gold gewonnen.

Alessa Marie Maas erzielte zusammen mit Eve Catherine Bartels, Lotta Plaas und Martha Raupach 246,343 Punkte und so siegte die deutsche Mannschaft deutlich vor den Niederlanden, die mit 230,920 Punkten Silber gewannen. Bronze ging an die belgische Equipe (223,509).
Es war die erste Europameisterschaft für Alessa Marie Maas und die Oldenburger Fürstenball-Tochter Floricella. Mit 81,684 Prozent erreichte die 14-Jährige vom RV Volkaday ihre neue persönliche Bestleistung auf internationalem Niveau und Rang zwei in der Mannschaftsaufgabe.
Da in der Altersklase U14 wird noch keine Kür geritten wird, messen sich die Children bei der Einzelwertung in einer internationalen Dressuraufgabe der Klasse L auf Trense. Hier sicherte sich Alessa Maas im Sattel von Floricella Platz sechs mit 77,932 Prozent.

Helen Erbe gewinnt Gold mit der Mannschaft
Das deutsche U25-Dressurteam, zu dem die rheinische Dressurreiterin Helen Erbe gehörte, hat bei der Europameisterschaft in Ungarn Mannschaftsgold gewonnen.
Helen Erbe trat in der U25-Konkurrenz gemeinsam mit Raphael Netz, Alexa Westendarp und Alina Schrader an. Unter der Leitung von U25-Bundestrainer Sebastian Heinze erzielte die deutsche Equipe 222.853 Punkte und gewann damit Gold vor Dänemark (217.471 Punkte) und den Niederlanden (213.559 Punkte).
Hierbei brachten Helen Erbe und der 15-jährige Rheinländer Carlos FRH, die amtierenden Deutschen U25-Meister in der Kür, die deutsche Mannschaft mit 74,853 Prozent in Führung und lagen auf Platz zwei der Mannschaftswertung.
In der Einzelwertung gelangten Helen Erbe und der Carrabas-Nachkomme mit 70,385 Prozent auf Platz neun.
Für Helen Erbe sind es die ersten Europameisterschaften in der Altersklasse U25, sie war allerdings bereits 2015 bei der Pony-EM dabei, gewann Mannschaftssilber und Einzelbronze.

 

Verden

Rheinische Triumpfe bei den Deutschen Meisterschaften

Bei den Deutschen Meisterschaften im Voltigieren zeigten sich die rheinischen Voltigierer von ihrer besten Seite. Allen voran das Team NORKA vom VV Köln-Dünnwald sowie Justin van Gerven und Chiara Congia, die ganz oben auf dem Treppchen standen.

Beim Gruppenvoltigieren ging das Team NORKA mit Calidor und Patric Looser an der Longe schon in der Pflicht mit 7,924 Punkten in Führung, die sie in der ersten Kür (9,146) weiter ausbauten. Auch in der zweiten Kür gab es kein Vorbeikommen an den amtierenden Weltmeistern aus Köln, die mit 9,482 Punkten diese Wertung für sich entscheiden konnten. Mit einer Gesamtpunktzahl von 8,758 Punkten siegte Team NORKA in der Königsdisziplin vor dem VV Ingelsberg aus Bayern (8,758) und dem RV Altena aus Westfalen (7,397).

Im Pas-de-Deux setzen sich die frisch gebackenen Weltmeister Justin van Gerven und Chiara Congia durch. Das Erfolgsduo ging mit Hannoveraner Stute Highlight und Longenführerin Alexandra Knauf in den Wettkampf und gewann die erste Kür mit 9,172 Punkten. Nachdem van Gerven und Congia auch die zweite Kür mit 9,323 Punkten gewannen, gehörte auch diese Goldmedaille mit großen Vorsprung ihnen. Silber ging an Diana Harwardt und Peter Kühne (8,678) und Bronze sicherte sich das Duo aus Hannover: Svantja Bavendiek und Maggy Putjenter.

Thomas Brüsewitz trat beim Einzelvoltigieren mit Alexandra Knauf an der Longe und Eyecatcher an. In der Pflicht rangierte Brüsewitz mit 8,682 Punkten auf Platz zwei und behielt die Position in der Technik (8,497) und der Kür (9,074). Auch in der Gesamtwertung gehörte mit 8,751 Punkten der Silberrang Thomas Brüsewitz. Die Goldmedaille gewann Yannik Heiland aus Hannover (8,877) und Bronze ging an Julian Wilfling aus Bayern (8,495).

Mit Leon Hüsges ging ein weiterer Rheinländer in der Konkurrenz der Herren an den Start. Mit Diamond Sky und Stefanie Eggink sammelte Hüsges in der Pflicht 7,920 Punkte und in der Technik 7,472 Zähler. Durch die Kür (5,781) ergab sich ein Gesamtergebnis von 7,058 Punkten, womit Leon Hüsges Siebter der Meisterschaftswertung wurde.

Im Einzelvoltigieren der Damen gelangten zwei Rheinländerinnen unter die Top Ten. Pauline Riedl, die mit Longenführer Maik Husmann und William II Z an den Start ging, erhielt in der ersten Teilprüfung, der Pflicht, 7,721 Punkte und rangierte damit auf Platz fünf. In der Technik wurde Riedl mit 6,940 Punkten bewertet und durch die 8,414 Punkte in der Kür ergab sich Gesamtergebnis von 7,692 Punkten, mit denen sich Pauline Riedl über den sechsten Platz in der Meisterschaftswertung freuen konnte.

Sema Homberg trat bei den deutschen Meisterschaften mit Rockemotion an der Longe von Nina Vorberg an und gelangte in der Pflicht mit 7,349 Punkten auf Platz neun. In der Technik-Prüfung lag Homberg mit 7,038 Punkten auf Platz sieben und in der abschließenden Kür sicherte sie sich 7,705 Punkte. Dadurch erzielte Sema Homberg eine Gesamtpunktzahl von 7,364 Punkten und wurde in der Meisterschaftswertung Achte.

 

Münster

Katrin Eckermann auf Erfolgskurs

Aufgrund von Corona pausierte das Turnier der Sieger für zwei Jahre, doch am vergangenen Wochenende konnte wieder die Traditionsveranstaltung vor dem Schloss in Münster stattfinden. Hierbei glänzten rheinische Reiterinnen im Springparcours und im Dressurviereck.

Mit Chao Lee, der Weltmeisterin der sechsjährigen Springpferde von 2019, gewann Katrin Eckermann die CSI4* Springprüfung mit Stechen über 1,50m vor dem Iren Eoin McMahon und Janne Friederike Meyer-Zimmermann. Im Sattel des Hannoveraners Christian’s Chacco freute sich die Amazone des RV Kranenburg mit einer fehlerfreien Runde über Platz vier in dem CSI4* Eröffnungsspringen über 1,40m und in einem Zwei-Phasen-Springen über 1,50m der Medium Tour ritt Eckermann den Chacco-Blue-Nachkommen auf den vierten Platz hinter Michael Jung, Jeremy Sweetnam und Hens Baackmann.
In der Big Tour über 1,50m hatte Katrin Eckermann die Capistrano-Tochter Cala Mandia gesattelt und sicherte sich Platz sieben.

Im Dressurviereck ritt Isabell Werth den Oldenburger Budhi im Grand Prix mit 72,620 Prozent zu Platz sechs.

Jessica Süss, die für den RSV Krefeld startet, gelangte in der Reitpferde-Prüfung mit dem vierjährigen For Final-Sohn mit einer Wertnote von 7,9 auf den fünften Platz.

Anna-Christina Abbelen vom RV 1878 Vorst und der 15-jährige Oldenburger Sam Donnerhall gingen in der Grand Prix Kür unter Flutlicht an den Start. Mit 71,300 Prozent landete das Duo auf dem sechsten Platz.

 

Strzegom/POL

Buschreiter punkten in Strzegom

Auf der Summer Tour im polnischen Strzegom freuten sich die rheinischen Vielseitigkeitsreiter Arne Bergendahl, Anna Lena Schaaf und Josephine Schnaufer-Völkel über Platzierungen auf internationalem Parkett.

In der CCI4*-Prüfung konnte sich Arne Bergendahl über zwei Platzierungen mit Pferden aus der Familienzucht freuen. Mit der Schimmelstute Luthien landete Bergendahl in der Dressur mit 40,1 Punkten auf Platz 26, sammelte im Springen vier Fehlerpunkte, blieb aber im Gelände fehlerfrei, sodass 44,1 Punkte Platz fünf bedeuteten. Direkt dahinter reihte Bergendahl den Chequille-Nachkommen Checkovich ein, mit dem er in der Dressur 32,3 Punkte erzielte. Durch 12 Zähler im Springen und 5,2 Fehler im Gelände, ergab sich ein Gesamtergebnis von 49,5 Punkten.

In der CCI3*-S lag - nach sieben internationalen Siegen in Folge - Anna Lena Schaaf erneut mit Lagona OLD nach Dressur und Gelände in Führung. Zwei Abwürfe im Springparcours warfen das Paar auf Rang vier (36,8) im Endergebnis zurück. Mit dem Oldenburger Cocolares sicherte sich Anna Lena Schaaf jedoch mit 36,1 Fehlern Platz drei hinter Anna Siemer (33,0) und Wiktoria Knap (33,1).

Mit der polnisch gezogenen Stute Silvana ritt Josephine Schnaufer-Völkel in der CCI2*-S zu Rang sechs. In der Dressur rangierte Schnaufer-Völkel auf Rang elf (31,1) und sammelte im Springparcours 3,6 Fehler. Durch 4,8 Punkte im Gelände ergab sich ein Endergebnis von 39,5 Punkten.

Text: www.pemag.de