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Olivia/ESP

Doppelgold für Tony Stormanns

Ein Rheinländer stand auf den Europameisterschaften im spanischen Olivia in der Konkurrenz der Children ganz oben auf dem Treppchen: Tony Stormanns und seine Stute Dia Nova sind die neuen Europameister in der Altersklasse U14! Es ist die zweite Goldmedaille im Gepäck der beiden - sie hatten bereits Gold mit der Mannschaft gewonnen.

Tony Stormanns und seine zwölfjährige Stute Dia Nova zeigten sich auf den Europameisterschaften in bestechender Form: Null im Einlaufspringen, fehlerfrei im Nationenpreis und fehlerfrei in beiden Umläufen des Einzelfinales, hatten Stormanns und die Diamant de Revel-Tochter die besten Karten für eine der Einzelmedaillen. Im Stechen der besten drei um die Goldmedaille gelang dem Duo auch die schnellste Runde und so siegten Tony Stormanns und Dia Nova mit acht Zehnteln Vorsprung vor der Italienerin Anna Ruggeri mit der Oldenburger-Stute Dakotah. Der Belgier Brent de Schrijver sicherte sich Bronze.
Auch Lennard Tillmann und Oreal des Etains Z hatten sich für das Einzelfinale qualifiziert. Mit vier Punkten im letzten Umlauf landete Tillmann punktgleich mit Teamkollegin Vieca Sofie Bade auf Rang fünf der Einzelwertung der Children.

In der Mannschaftswertung der Europameisterschaften hätte es auch nicht besser laufen können, denn das deutsche U14-Team um Eberhard Seemann hatte mit null Fehlerpunkten die Children-Entscheidung dominiert und gewann die Goldmedaille. Die Rheinländer Tony Stormanns mit Dia Nova und Lennard Tillmann mit Oreal des Etains gingen zusammen mit Vieca Sofie Bade, Ava Ferch sowie Antonia Häsler an den Start und lagen bereits nach dem ersten Umlauf des Nationenpreises auf Goldkurs. Durch die folgenden Nullrunden von Lennard Tillmann, Tony Stormanns und Ava Ferch war die Spitzenposition so gestärkt, dass der Sieg nicht mehr zu nehmen war und das deutsche Team die Goldmedaillen gewann. Die italienische Equipe musste im Stechen gegen Frankreich antreten und freuten sich über Silber.

Bei den Junioren ging Julius Bleser mit der deutschen Equipe zusammen mit Marie Flick, Fabio Thielen, Naomi Himmelreich und Mick Haunhorst an den Start. Unter der Leitung von Peter Teeuwen erzielte das deutsche Team 30.62 Punkte und sicherte sich damit Platz acht in der Mannschaftswertung der Junioren.

 

Bösdorf

Rheinische Nachwuchsfahrer punkten auf der DJM

Die Deutschen Jugendmeisterschaft und das Bundesnachwuchschampionat Fahren wurden am vergangenen Wochenende in Bösdorf ausgetragen. Hier konnten sich auch dieses Jahr die rheinischen Nachwuchsfahrer über Platzierungen unter den Top Ten freuen.

Laura Hüsges belegte in der kombinierten Wertung der Pony-Einspänner U25 den vierten Platz. Mit Pony Titus startete die Nachwuchsfahrerin des RV Osterath in der Dressur mit 47,07 Punkten in den Wettkampf. Im Marathon schlugen 66,08 Punkte zu Buche und im Kegelfahren erzielten Laura Hüsges und Titus 3,00 Punkte. Mit einem Gesamtergebnis von 116,02 Punkten rangierte Hüsges hinter Lisa MariaTischer (112,09), Erik Wolters (115,68) und Luisa Dietrich (116,02).

Johanna Bierth, die für den Fahrverein St. Medardus antritt, ging in der kombinierten Wertung der Zweispänner Ponys U25 an den Start. Mit Don Camillo und Pepone an den Leinen erzielte die frisch gebackene Rheinische Jugendchampionesse 55,09 Punkte. Im Marathon schlugen 62,91 Punkte zu Buche und beim Kegelfahren wurden 3,00 Zähler dazu addiert. Mit 121,02 Punkte sicherte sich Johanna Bierth Rang fünf.

In der Konkurrenz der Pony-Einspänner U16 freute sich Zoe Fajar-Hellegers über Rang sechs. Die Nachwuchsfahrerin des RFV Rheurdt und Pony Nala erhielten in der Dressur 36,40 Punkte und lagen damit auf Platz neun. Im Marathon kamen 34,47 Punkte hinzu und beim Kegelfahren schlugen 4,14 Zähler zu Buche. In der Theorie hatten die Richter nichts zu beanstanden, sodass Zoe Fajar-Hellegers mit 75,01 Punkten den sechsten Platz erzielte.

Traditionell wird bei den Deutschen Jugendmeisterschaften auch ein Länderkampf ausgetragen. Dafür müssen im Vorfeld drei Gespanne benannt werden, von denen die zwei besten Ergebnisse jeder Teilprüfung in die Wertung fließen.
In der Mannschaftswertung des U25 Länderpokal sicherte sich Team Rheinland Platz sechs. Johanna Birth, Laura Hüsges und Pia Schleicher sammelten zusammen mit Mannschaftsführerin Kai Maria Schleicher 92 Punkte. Den Sieg schnappte sich das Team aus Hessen, die den Länderpokal mit 114 Punkten gewannen.
In der Mannschaftswertung des Bundesnachwuchschampionat landete das rheinische Team auf Platz neun. Zoe Fajar-Hellegers und Annalena Gilbert erzielten mit Mannschaftsführerin Kai Maria Schleicher 71 Punkte.

 

Kronberg

Stefanie Wolf siegreich

Auf dem internationales Dressurturnier, dem CDI4* Schafhofs Dressurfestival, sorgten die rheinischen Dressurreiter Stefanie Wolf, Isabell Werth und Christian Reisch wieder einmal für Furore.

In der Qualifikation zum Finale des Louisdor Preis, der Grand Prix-Serie für Nachwuchspferde, hatten Stefanie Wolf und Matchball OLD die Nase vorn und gewannen die Prüfung mit 76,744 Prozent. Bereits in der Einlaufprüfung waren der Millennium-Nachkomme und die Dressurausbilderin des Krüsterhof on Voerde das Maß der Dinge und konnten sich von der Konkurrenz absetzen.

Christian Reisch, der unter der Flagge Österreichs reitet und Mitglied im Neuss-Grefrather RC 1983 ist, konnte sich in der Qualifikation zum Finale des Louisdor Preis mit 72,234 Prozent über Platz zwei freuen. An den Start gebracht hatte Reisch den Quaterhall-Nachkommen Qattani, mit dem er sich schon tags zuvor in der Einlaufprüfung auf dem zweiten Rang behaupten konnte.

Isabell Werth platziert

Isabell Werth und Quantaz, die gerade erst für die Shortlist für die WM in Herning nominiert wurden, sicherten sich mit 79,600 Prozent den zweiten Platz in der Grand Prix Kür hinter dem Wahlamerikaner Steffen Peters und seiner Nummer eins im Stall, Suppenkasper (82,525).Tags zuvor bedeuteten 69,478 Prozent den sechsten Rang für Werth und Quantaz im CDI4* Grand Prix, der von Steffen Peters mit 74,630 Prozent gewonnen wurde.
Der Oldenburger Hengst Budhi feierte unter dem Sattel von Isabell Werth sein Debüt im Grand Prix Special. Mit 73,234 Prozent pilotierte Werth den Bordeaux-Nachkommen zu Platz drei hinter den Gewinnern Dorothee Schneider mit Faustus (75,553) und Carina Scholz mit Tarantino (73,426). Im Grand Prix bedeuteten 72,152 Prozent Platz sieben für Budhi und Werth.
In der Qualifikation zur Finalqualifikation zum Nürnberger Burgpokal ritt Isabell Werth den KWPN-Wallach Joshua, der von Sezuan und Glock’s Voice abstammt, mit 69,073 Prozent zu Rang sieben.

 


Opglabbeek/BEL

Emma Grüntjens auf Erfolgskurs

Im Rahmen des internationalen Pony-Springturnier konnten sich Emma Grüntjens und Franziska Bockhorn über Platzierungen auf internationalem Parkett freuen.

Emma Grüntjens und Fuchswallach Jango, der Discovery und Medoc in seinem Pedigree führt, gewannen die Zwei-Phasen-Springprüfung über 1,10m und sicherten sich in einer weiteren Prüfung über die gleiche Höhe Platz zwei.

Franziska Bockhorn, die für den Club der Pferdefreunde Goch an den Start geht, pilotierte den Ponywallach Neo L in die Platzierungsränge. Mit dem Nibelungenheld-Nachkommen erzielte Bockhorn in Springprüfungen über 1,10m die Plätze zwei, sieben und neun.

 

Jardy/FRA

Rheinische Buschreiter glänzen in Frankreich

Auf der Jardy Eventing Show in Frankreich zeigten sich Josephine Schnaufer-Völkel, Anna Lena Schaaf, Pia Münker und Ben Leuwer wieder einmal von ihrer besten Seite.

CCI3*
Josephine Schnaufer-Völkel und der Cascadello-Nachkomme Cinnamon Red starteten in der Dressur mit 25,7 Punkten auf Platz drei in den Wettkampf. Im Springparcours musste das Duo 5,6 Punkte in Kauf nehmen, doch das Gelände bereitete der 32-jährigen Amazone des RC Annaberger Hof Bonn und dem Fuchs keine Probleme, sodass sie fehlerfrei ins Ziel gelangten. Mit 31,3 Punkten rangierte Josephine Schnaufer-Völkel in der CCI3* hinter internationaler Konkurrenz auf Platz fünf.

CCI2*-S
Anna Lena Schaaf und der westfälisch gezogene Lorsados siegten in der CCI2*S. Mit 24,2 Punkten gewannen Schaaf und der sechsjährige Fuchs die Dressur und ließen sich weder im Springparcours oder Gelände Fehler zu schulde kommen, sodass es bei der Punktzahl blieb, die den klaren Sieg bedeuteten.
Auf Platz zwei rangierten Pia Münker und Cascablanca mit 26,4 Punkten. Zu den 25,6 Punkten in der Dressur wurden nur 0,8 Punkte aus dem Springparcours addiert, im Gelände blieben die Amazone des RJC Rodderberg und die Schimmelstute fehlerfrei.
Auf Platz fünf reihte sich erneut Anna Lena Schaaf ein. Mit Cocolares konnte Schaaf das Dressurergebnis von 28,6 Punkten beibehalten, denn sie meisterte mit dem Califax-Nachkommen Springen und Gelände problemlos.
Rang acht ging an Ben Leuwer vom RJC Rodderberg. Mit Balou’s Mascot erzielte Leuwer in der Dressur 29,4 Punkte, die er bis zum Ende des Wettkampfes beibehielt.

 

 

Oirschot/NED

Katja Berlage auf Erfolgskurs

Katja Berlage ging mit ihrem Erfolgspony Nordstern’s St auf dem internationalen Fahrturnier im niederländischen Oirschot an den Start.

In der CAI3-P1 Konkurrenz startete Katja Berlage mit 53,71 Punkten in der Dressur in den auf Platz acht in den Wettkampf. Im Marathon kamen 86,34 Punkte dazu und das Kegelfahren beendeten Berlage und Nordstern’s Stoertebecker fehlerfrei auf Platz 1. Mit einem Gesamtergebnis von 140,05 Punkten rangierte Berlage ganz knapp auf dem zweiten Platz hinter Sieger Cédric Scherrer, der die kombinierte Prüfung mit 139,81 Punkten gewann. Den dritten Platz sicherte sich Lise Halkjaer mit 140,71 Punkten.

Text: www.pemag.de