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Marbach

Rheinländer siegreich

Auf dem internationalen Vielseitigkeitsturnier in Marbach konnten sich die rheinischen Vielseitigkeitsreiter Anna Lena Schaaf, Brandon Schäfer-Gehrau, Ben Leuwer, Calvin Böckmann und Antonia Baumgart über Siege und Platzierungen freuen.

In der CCI4*-Prüfung, die von Michael Jung und Highlighter gewonnen wurde, sicherte sich Anna Lena Schaaf mit ihrem Erfolgspferd, der 15-jährigen Rheinländerstute Fairytayle, einen Platz unter den Top Ten. Schaaf, die für den Reiterverein Stockum e.V. startet, startete in der Dressur auf Platz sechs mit 27,5 Punkten. Im Springparcours blieben alle Stangen liegen, doch im Gelände schlugen 10,4 Strafpunkte zu Buche, sodass 37,9 Gesamtpunkt Platz neun bedeuteten
Im Rahmen der CCI4*-Prüfung fand auch die Wertung des Deutschen Berufsreiter-Championats und des U25-Förderpreises statt. Anna Lena Schaaf wurde in der Meisterschaftswertung Sechste und rangierte im U25-Förderpreis auf dem zweiten Platz hinter Jérome Robiné.
Mit Lagona OLD, mit der Anna Lena Schaaf letztes Jahr den Weltmeistertitel der sechsjährigen Vielseitigkeitspferde gewann, siegte sie in der CCI2*-S Prüfung mit 21,7 Punkten vor Brandon Schäfer-Gehrau mit Fräulein Frieda (24,9) und Julia Krajewski mit Chin Tonic (26,3).

Schäfer-Gehrau auf Erfolgskurs

Brandon Schäfer-Gehrau siegte mit seiner siebenjährigen Nachwuchshoffnung Very Special auf CCI2*-Niveau. Nach der Dressur mit der Note 24,7 und einer fehlerlosen Geländerunde lagen sie schon mit einem beachtlichen Vorsprung auf Platz eins. Trotz eines Fehlers im Springen konnte der Sieg den beiden nicht mehr genommen werden. Der junge Spitzensportsoldat, der für den Förderkreis Grand Prix Düsseldorf startet, ist sehr stolz: „Very Special hat in ihrem ersten langen internationalen Turnier eine spektakuläre Runde hingelegt!“
Mit seinem Erfolgspferd Fräulein Frieda erreichte Brandon Schäfer-Gehrau den zweiten Platz in der CCI2*S- Prüfung mit 110 Startern. Ihre Dressurnote von 24,9 konnten die Deutschen Meister der Jungen Reiter von 2019 mit einer tadellosen Geländerunde und null Fehlern im Springen bewahren und sicherten sich den zweiten Platz hinter den Weltmeistern der jungen Vielseitigkeitspferde von 2021: Anna Lena Schaaf und Lagona.bewahren. Brandon: „Ich bin begeistert von Friedas Performance! Frieda weiß sehr gut, was sie zu tun hat. Wir haben absolutes Vertrauen zueinander!“ Den dritten Platz erreichte Olympiasiegerin Julia Krajewski.

Leuwer, Böckmann und Baumgart platziert

Ben Leuwer, der für den RJC Rodderberg an den Start geht, sicherte sich auf CCI2*-L Niveau im Sattel von Citius Platz drei. Calvin Böckmann, der für den RC Bergerhof reitet, gelangte in der Wertung des U25-Förderpreises mit Altair de la Cense mit 44,4 Punkten auf Rang vier. Antonia Baumgart vom Förderkreis Grand Prix Düsseldorf gelangte in der CCI*2 mit Ris de Talm auf den achten Platz mit 28,7 Punkten.

 

Mannheim

Mispelkamp in Siegeslaune

Auf dem traditionellen Maimarkt-Turnier in Mannheim zeigten die rheinischen Reiter wieder einmal top Leistungen. Allen voran Regine Mispelkamp, die alle Wertungen im Grade fünf in der Para-Dressur gewinnen konnte.

Para Dressur
An dem internationalen CPEDI3* Para-Turnier nahmen zwölf Nationen teil. Unter den 20 deutschen Paarungen sorgten die zwei rheinischen Dressurreiterinnen Regine Mispelkamp und Isabell Nowak für top Ergebnisse.
Regine Mispelkamp, die zuletzt die Bronzemedaille bei den Paralympics in Tokio gewann, startete im Grade fünf. Mit ihrem Erfolgspferd Highlander Delight´s gewann Mispelkamp den Team Test (69,457), die Einzelwertung (72,103) und die Kür (75,558). Es hätte für Regine Mispelkamp und Highlander Delight´s nicht besser laufen können.
Auch Isabell Nowak, die amtierende Meisterin der Para Dressur, ging im Grade fünf an den Start. Mit Fayola DB ritt Nowak im Team Test mit 64,225 Prozent zu Platz sechs, sicherte sich in der Einzelwertung Platz vier (65,913) und freute sich in der Kür über den vierten Platz (70,425).
Im Nationenpreis erreichte die deutsche Mannschaft den ersten Platz vor Japan und Polen. Die übrigen neun Nationen nahmen an der Mannschaftswertung nicht teil, dal für eine Mannschaft mindestens drei oder genau vier Reiter starten müssen. Die Wertungen von Regine Mispelkamp mit Highlander Delight´s aus dem Team Test und dem Individual Test zählten auch für die Mannschaftswertung. Isabell Nowak war nicht für die Mannschaft gesetzt.

Dressur
Im CDI4* Grand Prix präsentierte Isabell Werth ihre Nachwuchshoffnung Superb. Mit 75,761 Prozent sicherten sich die Dressurikone und die zehnjährige Hannoveraner Stute aus dem Besitz von Werths langjähriger Mäzenin Madeleine Winter-Schulze den vierten Platz hinter Isabel Freese mit Total Hope (78,696), Matthias Alexander Rath mit Destacado (73,478) und Dorothee Schneider mit First Romance (75,978). Im dazugehörigen Special steigerten sich Werth und die Surprice-Tochter und lagen mit 74,043 Prozent auf Platz zwei hinter Matthias Alexander Rath und Destacado, die die Prüfung mit 76,170 Prozent für sich entscheiden konnten.

Helen Erbe, die für den RV Krüsterhof reitet, siegte im Sattel von Carlos FRH im Piaff-Förderpreis, dem CDIU25 Grand Prix. Mit 79,103 Prozent setzte sich Erbe vor Selina Söder mit Zaire-E (74,615) und Alexa Westendarp mit Four Seasons (75.987). Schon die Einlaufprüfung, eine Intermediaire II, gewannen Helen Erbe und der Carabas-Nachkomme mit 74,265 Prozent.

Joana Peterka, die für den Förderkreis Grand Prix Düsseldorf reitet, und der holländische Fuchs Davidoff ter Kwincke wurden in der Einlaufprüfung zum Piaff-Förderpreis Sechste mit 70,147 Prozent.

Dr. Anabel Frenzen stellte in der Einlaufprüfung zur Qualifikation des Nürnberger Burgpokals ein Nachwuchspferd erfolgreich vor. Mit Herzdame, einer neunjährigen Oldenburger Stute von Hotline, sicherte sich Frenzen den dritten Platz mit 70,610 Prozent hinter der Schweizerin Andrina Suter, die mit Briatore NRW und Del Curto einen Doppelsieg feierte.

Springen
Katharina Offel von der RG Haus Dorp und Erfolgspferd Eileen sicherten sich mit einer fehlerfreien Runde Platz sieben in der CSIO3*-Prüfung über 1,40m.
Maren Raucamp vom RV Rheinische Höhen e.V. pilotierte die Comme il faut –Tochter Janis Joplin de Cologne zu Platz neun in einer Springprüfung der Klasse S*. Die Hannoveraner Stute Coeur de Cologne platzierte Raucamp in einer Zwei-Phasen Springprüfung der Klasse S* auf dem sechsten Rang.

 

Lamprechtshausen/AUT

Platz drei im Nationenpreis

Auf dem internationalen Jugend-Springturnier in Lamprechtshausen ging Jonna Esser erfolgreich mit Ponystute Catness an den Start.
Im Nationenpreis der Ponyreiter war die amtierende Deutsche Meisterin der Pony-Konkurrenz Teil der deutschen Mannschaft. Jonna Esser, die für die RTG Silberberghof an den Start geht, hatte Catness gesattelt und sicherte sich zusammen mit Ava Ferch, Jolie Marie Kühner und Hanna Bräuer die Bronzemedaille. Der Sieg ging an die Nachwuchsreiter aus Schweden vor den Niederlanden.

 

Opglabbeek/BEL

Zimmermann platziert

In der vierten Easter Tour Week im Sentowerpark konnte sich Franziska Zimmermann über eine Platzierung freuen.
Franziska Zimmermann, die für den RV Hebborner Hof an den Start geht, sicherte sich in der CSI1*-Prüfung über 1,30m den neunten Platz. An den Start gebracht hatte sie ihren Chardonnay, einen 13-jährigen Wallach von Carrico.

 

Montefalco/ITA

Platz vier für Litterscheidt

Auf dem internationalen Springturnier im italienischen Montefalco konnte Marco Litterscheidt eine Platzierung unter den Top Ten verzeichnen.
Der Springreiter, der für den International Horse Club Gut Waldau e.V.an den Start geht, sicherte sich im Sattel des belgisch gezogenen P-Jallan den vierten Platz in einem Zwei-Phasen-Springen über 1,25m.

 

Mariakalnok/HUN

Sieg für Jill Hollweg-de Ridder

Auf dem internationalen Dressurturnier im ungarischen Mariakalnok gingen Jill Hollweg-de Ridder, Martin Pfeiffer und die Schwestern Caroline und Veronica Pawluc erfolgreich an den Start.
Jill Hollweg-de Ridder, die für den RFV Hof Rossheide startet, gewann mit dem Oldenburger Fimoso den FEI Prix St. Georges mit 70,529 Prozent vor Tayla Desmet und Dominique Aschauer. In der Intermediate I reichten 67,294 Prozent für Platz zwei für Hollweg-de Ridder und den Oldenburger. Für den Grand Prix hatte Jill Hollweg-de Ridder ihr Erfolgspferd, die Rheinländerstute Whitney gesattelt. Mit 67,826 Prozent sicherten sie sich den dritten Platz und legten im Grand Prix Special noch eine Schippe drauf und siegten mit 69,893 Prozent vor Martin Pfeiffer und Catherine Mayer.

Martin Pfeiffer vom RV Krüsterhof Voerde hatte den Rock Forever-Sohn Riccio an den Start gebracht, mit dem er 2020 das Berufsreiter-Championat gewinnen konnte. Im FEI Grand Prix ritt er den zwölfjährigen Oldenburger aus dem Besitz von Michael Heines mit 67,913 Prozent auf den zweiten Rang hinter Anikó Losonczy, die mit dem Schimmel Dior mit 68,065 Prozent gewann. Auch im Special gehörte mit 69,893 Prozent der zweite Platz Pfeiffer und seinem Erfolgspferd, die sich dieses Mal Jill Hollweg-de Ridder geschlagen geben mussten.

In der FEI Junior Mannschaftswertung gelangte Caroline Pawluk vom RV Volkardey mit dem Fürst Hohenstein-Nachkommen Fatum mit 66,727 Prozent auf Platz fünf. In der Einzelwertung gehörte der dritte Rang der gebürtigen Polin, die dieses Mal 68,765 Prozent erreichte. Auch in der Kür sicherte sich Caroline Pawluk mit 71,600 Prozent Rang drei hinter Mira Disco und Nóra Kóródi.

In der Pony-Konkurrenz sicherte sich Veronica Pawluc in der Team-Wertung Platz zwei. An den Start gebracht hatte sie den FS Don’t Worry-Nachkommen Nasdaq, mit dem sie 71,048 Prozent erreichte. Auch in der Einzelwertung platzierte Pawluc den Ponywallach mit 71,513 Prozent auf Rang zwei. In der Kür der Ponyreiter bedeuteten 75,005 Prozent den dritten Platz für Veronica Pawluk und Nasdaq, die hinter Feodora von Roeder auf Morgensterns Delicius und Franziska Roth mit Daily Pleasure lagen.

 

Jardy/FRA

Rang zwei für Harting

Auf dem Vielseitigkeitsturnier im französischen Jardy konnte sich Konstantin Harting vom RJC Rodderberg über eine Platzierung auf internationalem Parkett freuen.
In der CCI2*-S Wertung erreichte Konstantin Harting mit der Holsteiner Stute Caspara 24,7 Punkte in der Dressur, erzielte 4 Strafpunkte im Springen und drehte eine fehlerfeie Runde im Gelände. Mit insgesamt 28,7 Punkten lag er damit auf Platz zwei hinter dem Schweizer Robin Godel, der mit Big Diamond 27,5 Punkte erreichte.

 

 Text: ww.pemag.de