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Im Süden Niedersachsens wurde das idyllische Dorf Bad Harzburg Mitte August zur Schaubühne eines internationalen Vielseitigkeitsturniers. Für die rheinischen Reiter erwies sich Bad Harzburg als überaus gutes Pflaster.

So gab es in der CIC2*-Prüfung sogar einen rheinischen Doppelsieg. Die Ehrenrunde führte hier Simone Boie (RFV Bruckhausen) im Sattel ihres Solos Landtinus – Matador – Sohnes Scotch an. Das Paar hatte nach der Dressur mit 27,2 Strafpunkten auf Platz drei gelegen und sich nach dem Gelände auf Platz zwei vorgekämpft. Im Cross handelten sie sich lediglich 7,6 Strafpunkte für Zeitüberschreitung ein. Damit rangierten sie nach Dressur und Gelände noch hinter Antonia Baumgart (Förderkreis Grand Prix Düsseldorf) mit Rapunzel vom Quellhof. Die amtierende Deutsche Vizemeisterin der Jungen Reiter hatte mit ihrer neunjährigen Riccione-Tochter eine brilliante Dressur gezeigt (25,4) und im Gelände nur wenige Zeitstrafpunkte (5,6) kassiert. Mit 31,00 Punkten ging das Paar in Führung liegend in den finalen Springparcours. Hier fielen jedoch zweimal Stangen (Endergebnis 39,0), so dass Simone Boie und Scotch (Endergebnis 34,8), die im Parcours fehlerfrei blieben, quasi in letzter Sekunde an ihren rheinischen Kollegen vorbeiziehen konnten.

In der CIC1*-Prüfung gelang Friederike Paradies (RV Volkardey) gleich mit zwei Pferden der Sprung in die Top Ten. Platz vier sicherte sich die Mitarbeiterin des Pferdesportverbandes Rheinland im Sattel der Embassy III-Tochter Emerie. 30,10 Minuspunkten aus der Dressur fügte dieses Paar lediglich 3,6 Strafpunkte für Zeitüberschreitung im Gelände hinzu, im Springen lieferten sie fehlerfrei in der schnellsten Zeit sogar die beste Leistung ab. Und auch mit der Chequille – Sir Shostakovich – Tochter Checkevina präsentierte sich Friederike Paradies in guter Form. Zum Dressurergebnis von 30,0 Punkten wurden lediglich 5,2 Punkte für Zeitüberschreitung im Gelände hinzugefügt. 35,20 Punkte insgesamt bedeuteten Platz sieben für dieses Paar. Dazwischen schob sich auf Platz fünf eine weitere rheinische Reiterin: Caro Hoffrichter (RV Seydlitz Kamp) hatte Lucky v/h Trappersveld gesattelt. Mit dem Quintus-Sohn zeigte die 27-Jährige eine mit 29,9 Strafpunkten bewertete Dressur und blieb im Gelände strafpunktfrei. Im Springen wurden vier Punkte für einen Abwurf addiert, so dass am Ende 33,9 Punkte auf Caro Hoffrichters Konto standen.

Mit Lena Scheepers konnte sich eine weitere Reiterin vom RV Seydlitz Kamp in Bad Harzburg eine Top Ten-Platzierung erreiten. In der CCI1*-Prüfung pilotierte Scheepers La Mum von La Calido – Samum xx zu Platz sechs (Dressur 30,8/Gelände 0/Springen 4).