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Tolle Erfolge konnten die rheinischen Pferdesportler beim Wiesbadener Pfingstturnier erzielen. Allen voran siegte das zweite Team vom VV Köln Dünnwald in der CVI-Masterclass der Gruppenvoltigierer. Mit der Endnote 8,018 setzten sie sich auf Holiday on Ice E an der Longe von Ines Nawroth gegen die Konkurrenz durch. Ihnen gleich taten es Johannes Kay und Janika Derks (RSV Neuss Grimlinghausen) im Pas de Deux. Sie traten auf Dark Beluga an, der von Barbara Rosiny vorgestellt wurde, und erzielten eine Traum-Endnote von 8,995. Und auch in der Herrenkonkurrenz der CVI Masterclass in Wiesbaden erturnte sich ein rheinischer Voltigierer einen Treppchen-Platz: Miro Rengel wurde von Claudia Döller-Ossenberg-Engels auf Caram OE vorgestellt, eine Wertnote von 7,836 bedeutete für den 22-Jährigen Platz drei.

Im Dressurviereck überzeugte in der CDI4*-Tour Britta Rasche-Merkt (Förderkreis Dressur Neuss). Mit ihrem dunkelbraunen Hengst Xerez sicherte sie sich mit 69,348 Prozentpunkten die rote Schleife für Platz fünf im Grand Prix. In der Kür unter Flutlicht lief das Duo dann zu Höchstform auf: 75,400 Prozentpunkte bedeuteten hier Platz vier. Dressurqueen Isabell Werth ging in Wiesbaden nicht in der 4*-Tour an den Start, sicherte sich aber den Sieg in der Finalqualifikation zum Louisdor-Preis. Im Sattel des westfälischen Quaterback – Florestan I  – Sohnes Quintus trabte sie zu 75,093 Prozentpunkten, wofür sie mit der goldenen Schleife belohnt wurde. In der vorgeschalteten Qualifikation hatte sich das Paar noch mit Silber begnügen müssen (72,421).

Im Wiesbadener Parcours fand sich Christoph Brüse hervorragend zu Recht. Sowohl mit Flying Wonder als auch mit Louis sammelte der Reiter vom Meckenheimer RC in der CSI4*-Tour Top Ten-Platzierungen. Mit dem rheinisch gebrannten Sohn von For Pleasure – Colander aus der Zucht von Anton Lamberz sprang Brüse auf Platz neun in einem 1,45 m Springen nach Strafpunkten und Zeit. In einem 1,55 m Springen mit Stechen, welches als Qualifikation zur Wertungsprüfung für die DKB-Riders Tour ausgeschrieben war, gab es sogar Platz fünf für den 30-Jährigen und den in seinem Besitz stehenden neunjährigen Rappen. Das Paar blieb in beiden Prüfungen fehlerfrei. Mit dem zehnjährigen Lord Z – Sohn Louis gab es zudem die Plätze sieben und sechs in einem Zwei-Phasen-Springen über 1,45 und einem Punktespringen mit Joker über 1,50 m. Mit einem fünften Platz im Gepäck fuhr außerdem Brüses Vereinskollege Cedric Wolf aus Wiesbaden nach Hause: Im Sattel des Holsteiners Lancardo flog er im S*** – Springen mit Stechen des U25 Springpokals zu Platz fünf.

Ergebnisse: www.pfingstturnier.org

Text: www.pemag.de