banner startseite

Seminare PSVR

07
Okt
Pferdesportzentrum Rheinland
-
Langenfeld (Rheinland)

26
Okt
Pferdesportzentrum Rheinland
-
Langenfeld (Rheinland)

Veranstaltungen PSVR

Keine anstehende Veranstaltung

Logo LRFS transparent

8er-Team

8er Team

Qualitätsbündnis Sport

Logo Qualitaetsbuendis Wir sind auf dem Weg

Das CHI Donaueschingen erwies sich in diesem Jahr als gutes Pflaster für rheinische Pferdesportler. So siegte Dressurqueen Isabell Werth im Sattel von Don Johnson FRH im Grand Prix mit einer Runde, die kaum Wünsche offen ließ und 77,940 Prozentpunkte einbrachte. Im Grand Prix Special dagegen erinnerte „Johnny“ dann einmal daran, dass er auch anders kann.
 Nachdem seine typischen „Abreite-Buckler“ fehlten, galoppierte er mit etwas zu viel Energie in den Special, so dass dem Paar zwei teure Fehler unterliefen. Nachdem der Übergang vom versammelten Schritt zur Piaffe nicht gelang, gab es auch noch Fehler auf der Diagonale mit den Einerwechseln. Mit 72,5 Prozentpunkten erzielte das Paar kein von ihnen gewohntes Ergebnis – mit dem sie aber dennoch Platz zwei hinter Jessica von Bredow-Werndl und Unee belegten.Im Sattel von „Rock for Westfalia“ aus dem Besitz von Johanne von Danwitz galoppierte Beatrice Buchwald in Donaueschingen zu zwei Platzierungen im Rahmen der Prüfungen „Stars von morgen“. Es war der erst zweite gemeinsame Turnierauftritt von Beatrice Buchwald und der westfälischen Rock Forever-Tochter auf S***-Niveau. Trotz einiger kleiner Wackler sammelte das Duo in der ersten Prüfung 69,561 Prozent, wofür es die blaue Schleife für Platz vier gab. Im „Finale“ steigerten sie sich dann noch einmal und lieferten eine schöne Runde ab, die mit 71,632 Prozentpunkten und Platz zwei belohnt wurde.Im Parcours war es einmal mehr Landestrainer Holger Hetzel, der für rheinische Erfolge sorgte. Der Deutsche Vizemeister pilotierte den Cornet Obolensky-Sohn Come to Win aus dem Besitz von Anja Walterscheid in einem internationalen Springen über 1,50 m auf Platz sechs. Und auch im Großen Preis drehte das Paar eine gute Runde ohne Abwürfe – mit einem kleinen Strafpunkt für Zeitüberschreitung verpassten sie das Stechen nur um Haaresbreite. Platz sieben in dem Hauptspringen, welches über bis zu 1,60 m hohe Hindernisse ging, war dennoch ein Grund zur Freude.Einen siebten Platz erreichte auch Vierspännerfahrer René Poensgen. Mit Arthos, Zandgraaf, Sam und Zandor an den Leinen war er im Internationalen Hindernisfahren erfolgreich.
 
Text: www.pemag.de