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Vom 23. bis 25. Juni 2017 kämpften in Molzbach die Voltigiergruppen auf L-Niveau um den Deutschen Voltigierpokal. Hier waren für das Rheinland der RSV Neuss-Grimlinghausen und der RV Mülheim-Mintard erfolgreich unterwegs. So belegte die Neusser Mannschaft mit ihrem Pferd Romanow, das von Miriam Quodt longiert wurde, in der Finalprüfung mit einer Endnote von 6,109 den sechsten Rang. Das Team Epona II des RV Mülheim-Mintard erturnte auf dem Rücken von Drachenherz, longiert von Tim Dersch, die Endnote 5,853 und landete damit auf dem zehnten Platz. Dabei beendeten die Voltigierer aus Neuss die Pflicht der Finalprüfung mit der Note 5,818 und Rang sechs und die Kür mit einem Ergebnis von 6,529 auf Platz vier. Für die Mülheimer Gruppe gab es hier mit den Noten 5,543 beziehungsweise 6,299 die Plätze elf und acht. Auftrumpfen konnten die beiden unter rheinischer Flagge startenden Teams in Sachen Kür, auch den Kürpokal schlossen sie mit Top Ten-Rangierungen ab. Der RSV Neuss-Grimlinghausen wurde hier Vierter (6,529), der RV Mülheim-Mintard Neunter (6,462).
Beide Vereine hatten sich im Vorfeld am ersten Turniertag mit guten Leistungen für die Finalprüfungen empfohlen. Die Mülheimer zeigten in der ersten Abteilung ihre Leistungen und wurden in dieser Dritte mit einem Ergebnis von 5,982. Die Pflicht der Qualifikation beendeten sie mit der Bewertung von 5,649 auf Platz fünf. Die Neusser konnten sich in der zweiten Abteilung sogar den Sieg sichern - mit der Note 6,075 waren sie von den anderen Mannschaften hier nicht zu schlagen. Sie belegten in der Pflicht Platz zwei mit der 5,823 als Endnote. Zufrieden konnten die jungen Voltigierer somit nicht nur mit sich, sondern auch mit ihrem Pferd sein - Romanow wurde als bestes Pferd aus der zweiten Abteilung ausgezeichnet (6,616). Eine weitere Sonderehrung, einen Zuschuss für einen Trainingstag mit einem Trainer eigener Wahl, erhielt der national wie international hocherfolgreiche RSV Neuss-Grimlinghausen für die drittbeste Achtergruppe des Turniers. Achtergruppen werden von der Stiftung des Deutschen Voltigierpokals besonders gefördert, da diese nach wie vor zum Ziel hat, möglichst viele Kinder und Jugendliche im Voltigieren zu unterstützen.
Als rheinische Mannschaftsführerin war Danielle Müller vor Ort. Sie zeigte sich nicht nur von den einzelnen Leistungen der Teams, sondern auch von der Atmosphäre begeistert: „Unter den Gruppen waren eine super Stimmung und starker Zusammenhalt zu beobachten. Das Wochenende war rundum erfolgreich!“.

Text: www.pemag.de